Sie sind hier: Startseite > Reisen > 2007: Die zweite Reise > Fr., 19.10.2007 > 19.10.2007 ff

19.10.2007 ff

Die Eltern sprechen die Entfernungen an: manche Kinder haben einen Schulweg von bis zu 8 Km. Wir hatten das Problem bereits gesehen und Fahrräder gesammelt. Über 20 Fahrräder werden zur Zeit von einer Arbeitsgruppe im Neuen Gymnasium Oldenburg instand gesetzt. Der Transport wird etwa 40 Euro pro Fahrrad kosten. Ich spreche von Miete, Mietkauf. Dann fällt das Wort „Mikrokredit". Das Wort braucht nicht übersetzt zu werden. Alle kennen es, alle applaudieren, alle finden das gut.Es wird spät und wir packen unsere Mitbringsel aus: für die Kinder Sportgeräte wie Badminton oder Springseile, für die Lehrer Unterrichtsmaterialien. Während die Kinder, die bisher die Diskussion verfolgt hatten, die neuen Geräte ausprobieren, freuen sich die Lehrer über kunststoffversiegelte pädagogische DINA3 Plakate und einen aufblasbaren Globus. Nachdem die Schüler und Eltern gegangen sind – 2 Elternvertreter bleiben noch – bringt uns Noelie etwas zu Essen Während wir essen, sagt uns Emmanuel, dass das Elternkommitee des System des Mikrokredits bevorzugt, weil es Kinder und Eltern in die Verantwortung nimmt. Reparaturen werden dabei eher von den Eltern übernommen als bei geliehenen Rädern. Über die Modalitäten müssen wir moch sprechen, aber jetzt drängt Lucca zum Aufbruch. Die Vorstellung, die Piste nach Koupela in der Dunkelheit befahren zu müssen, läßt selbst den durch sonst nichts zu beeinduckenden Lucca erschaudern. In Koupela gehen wir noch zum Fahrradhändler bevor wir uns zum Abendessen treffen.

Weiter

Powered by CMSimple_XH | (X)html | css | Login

 

Online Einkauf

Wenn Online einkaufen 

dann bitte

Boumdoudoum unterstützen

 Die Boumdoudoum-AG auf 

 

Kontakt 
Patenschaften Mitgliedschaft Spenden