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13.10.2008

Nachdem all das geschafft war, gab es endlich Mittagessen. Wir aßen zusammen mit den Schülern Reis mit Bohnen. Das Gericht, welches die Kinder dort täglich essen. Das war gar nicht mal so schlecht! (Mit etwas mehr Salz und Pfeffer). Nach dem Essen wurde noch viel mit den Bällen gespielt

und um 16.00 Uhr machten wir uns auf den Rückweg. Die ersten Eindrücke im Dorf hatten alle erschlagen. Und die ersten Versuche, sich zwischen all den Koffern, Materialien und vor Ort vorgefundenen Situationen zu orientieren waren sehr anstrengend.

Trotzdem ging es nicht direkt zurück in die Mission, sondern erst noch zum Markt in Pouytenga , eine Nachbarstadt, wo wir einen Stoffhändler aufsuchten, der uns von Rasmata, Hamadous Frau, empfohlen wurde. Fast alle wollten sich afrikanischen Stoffe kaufen. Das dauerte so seine Zeit, bis jeder sein Glück gefunden hatte und dann ging’s direkt weiter zum Schneider in Koupéla. Hier wurden unter Petroleumlampe, da es längst dunkel geworden war. Schnitte und Formen ausgesucht, teilweise das Wunschkleid sogar selbst aufgemalt, Maß genommen. Für Freitag sollten alle Kleider, welche durchschnittlich 8€ kosteten, fertig sein. Maßgeschneidert.

Hinterher ging es weiter in unser „Stammrestaurant“, wo das Abendessen vorbestellt war. Mit viel Gesang und super Stimmung wurde es ein toller Abend, doch alle waren todmüde. Und deshalb ging es dann auch schnell in die Betten.

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