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05.11.2012

Nach dem Frühstück - Baguette mit Mangomarmelade - fuhren wir direkt zu dem Künstlerdorf, das wir bereits am 2. Tag besucht hatten. Frau Zimmer und Frau Sandstede mussten wieder etwas Organisatorisches klären und fuhren weiter. Wir Schülerinnen und Schüler und Herr Kuck kauften ordentlich ein, setzten uns anschließend in eine Bar, spielten Karten, tranken alkoholfreie Getränke und aßen Spaghetti mit Soße. Die Organisation der Medames hatte sich – wie schon geahnt – in die Länge gezogen und wir mussten lange warten.

Anschließend fuhren wir zu einem muslimischen Markt, der eng, laut, stinkend, bedrängend und ramschig war. Wir blieben in einer Gruppe zusammen und wurden dennoch von allen Seiten von Verkäufern angesprochen und nicht mehr losgelassen. Das war ziemlich anstrengend, die Händler sind sehr aufdringlich.

Mit dem Taxi Brousse fuhren wir dann wieder zurück zur Mission. Ouagas Straßen waren heute besonders überfüllt und hektisch. Das Abendessen allerdings war heute perfekt. Wir aßen in einem total gemütlichen und noblen Restaurant mit vielen traditionellen westafrikanischen kunstvoll gearbeiteten Möbelstücken und Dekorationsobjekten. Das Essen hatte zwar seinen Preis, dafür gab es eine große Auswahl an sehr leckeren Vorspeisen, Hauptgängen und Nachspeisen, die alle sehr gut schmeckten. Das Highlight war das Sprudelwasser, das nicht wie LAFI schmeckte! Der Abend zog sich sehr in die Länge und war ein wundervoller Abschluss einer von so vielen positiven und negativen Eindrücken geprägten Reise.

(Ohne Namen)

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