Eric und seine Schwestern
auf dem Weg zur Schule
Eric als Student
beim Praktikum
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BOUMDOUDOUM

Von der Schule zur Selbständigkeit. Vom Schulprojekt zum Dorfentwicklungsprojekt.

 

Ziel der Schulpartnerschaft mit dem Dorf Boumdoudoum im westafrikanischen Burkina Faso war es zunächst, dass Kinder, und vor allem auch Mädchen, zur Schule gehen können.

Aber schnell wurde klar, dass eine Spende des Schulgelds alleine nicht reicht, um den Schulalltag zu ermöglichen. Wie soll das gehen, wenn ein Schulweg zu Fuß schon 1,5 Stunden dauert? Wie soll man abends Schularbeiten machen, wenn man nach 18 Uhr zurück kommt und kein Licht mehr hat? Wie kommt man zur Schule, wenn das sonst trockene Flussbett in der Regenzeit nicht überquerbar ist? Wie überzeugt man die Eltern, dass die Kinder auch zur Erntezeit zur Schule gehen sollten?

Und so geht es längst nicht mehr nur um ein Schulprojekt, sondern um ein Dorfentwicklungsprojekt, das all diese Alltagsthemen aufgreift. Ein wichtiges Thema ist dabei auch die Bildung und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frauen.

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Boumdoudoum für die Oldenburger Nachtschicht ausgewählt

Wir freuen uns riesig: Denn wir wurden aus elf Bewerbungen als Teilnehmer für die 1. Oldenburger Nachtschicht ausgewählt. Hinter der Nachtschicht steht eine Aktion von kreativen Köpfen, die acht Stunden lang ihre Arbeitskraft an Vereine und gemeinnützige Organisationen spenden. Und wir haben gemeinsam mit den Kreativen in einer Nacht diese tolle Website erstellt!

Video zu „Flüchtlingen in Oldenburg“

2015 hat die Boumdoudoum-AG im Rahmen eines Wettbewerbs der Bundeszentrale für politische Bildung einen Film zum Thema „Flüchtlinge in Oldenburg“ gedreht.

Unsere 13. Reise nach Boumdoudoum

Ida war nach dem Abitur als Helferin in Ruanda tätig. Sie berichtet über ihre Eindrücke auf dieser Reise nach Burkina Faso. Endlich geht es los! Im Flugzeug steigt die Aufregung: Ich war noch nie in Burkina Faso und jetzt, ein Jahr nach meinem Abitur, werde ich doch noch unser Projekt vor Ort sehen und die […]