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Landwirtschaftliche Genossenschaft

Noch während ihrer Ausbildung hatten die zehn Jugendlichen beschlossen, anschließend zusammenzubleiben und sich als Genossenschaft (Song Taaba) auf einem drei Hektar großen Grundstück niederzulassen, das ihnen vom Dorf als Schenkung angeboten worden war.

Nachdem die Jugendlichen im April 2012 ihre Ausbildung beendet hatten, wurde das Grundstück geschenkt. Die Schenkung war aber nur vorläufig und hätte jederzeit zurückgenommen werden können. Unter dieser Bedingung waren wir aber nicht bereit, bereits ausbezahlte Gelder der Bingo-Umwelt-Stiftung für Baumaßnahmen auf dem Grundstück einzusetzen und haben die Gelder zurückbezahlt. Wir wollten klare Besitzverhältnisse und haben darauf bestanden, dass eine offizielle und verbindliche Eintragung in das Grundbuchamt erfolgte. Das dauerte!.Die Jugendlichen haben trotzdem versucht, etwas auf dem Grundstück anzubauen, vergeblich, es gab nicht genügend Wasser. Sie haben sich dann andere Arbeiten gesucht: im Schulgarten, auf dem Acker ihrer Familien, im Bergbau. Sie haben auch in den Gärten der Frauen geholfen.

Es dauerte bis Januar 2013, bis eine offizielle, unwiderufliche Eintragung des Grundstückes auf den Namen der Genossenschaft schriftlich vorlag.

Es konnte losgehen !

 

 

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