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Geschichte

Nicht immer hieß die Stadt Ouagadougou. Vor 600 Jahren nannten die Einheimischen ihre Stadt „Wogdgo“, die im 14. Jahrhundert Hauptstadt des Mossi-Königreichs war. Seit 1919 ist Ouagadougou Hauptstadt des Landes, damals noch eine französische Kolonie (die Obervolta). Zwischen 1954 (Eisenbahnlinie Elfenbeinküste-Ouagadougou) und 1960 (Unabhängigkeit des Landes) verdoppelte sich die Bevölkerungszahl der Stadt. Danach verdoppelte sich die Zahl der Einwohner alle 10 Jahren und übersteigt heute 1.500.000 Einwohner (approximative Zahl, denn in „Ouaga“ leben sehr viele Menschen ohne eine amtliche Anmeldung). Erst in der Revolution unter Thomas Sankara (1983-87) wurde der städtische Raum reorganisiert.

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