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Freitag 17.10.2008

Nach unserem allmorgendlichen Frühstück mit Baguette aus der Bäckerei, bald flüssiger Butter und leckerer Marmelade (Papaya, Ananas, Guave beginnt die ebenfalls allmorgendliche Warterei auf unsere Busse. Und wenn wir nicht auf einen unserer Busse warten, dann lässt auch unser Hamadou gerne mal auf sich warten. Wir sind halt in Burkina Faso! Ich muß sagen, daß mir diese 20min Zeitverzögerung auch mal ganz gut gefallen. Quasi die einzige freie Zeit des Tages.

Als alle da sind, geht’s auch an diesem Vormittag zunächst mit verschiedenen Besichtigungen los. Interessant z.B. war der Stausee und die Wasseraufbereitungsanlage ONEA von Koupéla. Schon nicht schlecht, aber was die technischen und chemischen Möglichkeiten angeht sicherlich so einige Schritte noch hinter europäischem Standard.

Die Führung machte der Leiter der Anlage, der uns an einem verabredeten Punkt mit seinem klimatisierten Geländewagen abholte (wir fuhren mit unseren Klapperkisten hinterher), vorbei an Reisfeldern (!) am Rande des Stausees. Wir erfahren, daß der Reis durch das Wasser des Stausees bewässert wird und man als normaler Bauer für einen solch lukrativen Anbauplatz schon so manche Beziehungen haben muß. Unterwegs wird umgestiegen; einige aus der Gruppe gönnen sich das Abenteuer, auf der Ladefläche des Pickups mitzufahren (nur den kurzen Privatweg bis zur Aufbereitungsanlage).

Anschließend gab’s noch einen kurzen Abstecher zum Markt, wo ein Geschenk für Rasmata, Hamadous Frau besorgt wurde (wegen der Einladung am Abend); verschiedene Gewürze in einer schönen Schale.

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