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17.10.2008f

Den Nachmittag hatte der größte Teil der Gruppe frei und nutzte die Zeit mal wieder für den beeindruckenden Markt und zum teil auch für einen langwierigen aber erfolgreichen Besuch beim Frisör.

Die anderen (Mesdames Zimmer et Sandstede, Jens, Marie-Luise, Katrin, Geraldine) verbrachten den Nachmittag wieder in Boumdoudoum, denn so Einiges musste noch fertig gestellt werden; das Klassenzimmer, welches unter der Regie von Jens renoviert wurde, brauchte noch einige Highspeed-Eingriffe und auch die Bäumchen des Schulhofes sollten unter dem unermüdliche Einsatz von Katrin und Geraldine wieder neu und stabiler umzäunt werden. Metallgestelle aufknipsen, vergrößern, neue Gräben um die Bäumchen hacken und Gitter neu einbuddeln. Viel Arbeit, aber sehr produktiv und spaßbringend. Alle packen mit an. Besonders die Großen aus dem Dorf, die teilweise durch die Hilfe der Boumdoudoum-AG im Collège sind, sind wunderbar! Nachdem es dunkel wird verlassen wir unser Herzensdorf und fahren zum netten Schneider, wo sich so gut wie jede aus der Gruppe Kleider aus afrikanischem Stoff hat schneidern lassen. Unsere Kleider sind tatsächlich schon fertig! Toll!

Am Abend kamen noch mal einige Mitglieder des Deutsch-Clubs von Koupéla zu Besuch.

Wer gerade aus Boumdoudoum zurückkam, machte schnell zum Duschen einen Abstecher in die Mission; fein machen für den Abend.

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