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25.10.2012

Wieder einmal um 6 Uhr aufgestanden, ging es 6.45 Uhr zum Frühstück. Es gab das Normale: Baguette mit Mangomarmelade.
Kurz danach sind wir nach kurzem Stopp bei einem kleinen Supermarkt, um Getränke zu kaufen, zum Dorf Boumdoudoum gefahren.
Da heute Donnerstag war, hatten die Schüler, wie wir von Frau Zimmer erfuhren, frei. Nur die Klasse von Hamadou musste um 8 Uhr an der Schule sein.

Jesper und Herr Kuck haben versucht, mit einer Gruppe von Kindern Völkerball zu spielen, was sich als schwierig herausstellte, Anna und Marieke haben viele Spiele gespielt und mit den Kindern mit Fingerfarbe gemalt. Markus hat zuerst auf zwei Brettern/Teppichen „Mensch-ärgere-dich-nicht“ gespielt. Finja und ich nahmen gleich unsere vier Schüler in Empfang und sind mit ihnen in den Multifunktionsraum gegangen, um zu erzählen, was wir für den heutigen Tag geplant hatten. Anschließend sind wir nach draußen gegangen, und jede von uns hat sich zwei Schüler/innen genommen, um Bodenproben (inklusive Blättern) zu entnehmen. Danach haben wir im Multifunktionsraum mikroskopiert. Die Schüler (12/13 Jahre alt) waren total fasziniert von den verschiedenen Formen, die sie unter dem Mikroskop sehen konnten. Sie bekamen die Möglichkeit, ihre eigenen Proben zu untersuchen. Das Gesehene wurde dann von jedem der Schüler auf ein großes, viergeteiltes Plakat gezeichnet und mit Namen, Vergrößerung, Bodenart und Datum beschriftet. Außerdem haben sie mit den Lupen die Linien ihrer Hände untersucht und ebenfalls auf ein Plakat gezeichnet.
Frau Zimmer und Frau Sandstede hatten noch einige Termine, deshalb war der Zeitpunkt unserer Rückfahrt ungewiss und wir verschoben das Experimentieren auf Samstag. Stattdessen haben wir mit unseren Schülern und den anderen Kindern gespielt, Mensch-Ärgere-Dich-Nicht, Fußball, Seilspringen und anderes. Als Hamadou kurz vorbeikam, stellte er den Generator an, und somit war es möglich, die Computer zu benutzen. Markus war so freundlich und hat unseren vier Schüler/innen die grundlegende Bedienung von Word beigebracht.

Finja und ich haben kurzer Hand eine Pause eingelegt, in der Finja die fabelhafte Idee hatte, ein Plakat anzufangen, auf dem Vokabeln auf Deutsch, Französisch und Morée erklärt bzw. übersetzt wurden. Diese Idee, die auch bei den Schülern und Schülerinnen sehr gut ankam, wurde dann auch gleich mit Hilfe von Anna in die Tat umgesetzt.
Um 13.30 Uhr sind wir dann wieder zur Mission gefahren. Von dort sind wir dann zum Essen gegangen. Da wir leider nicht vorbestellt hatten, dauerte es eine Ewigkeit, bis das Essen endlich kam..

Als wir dann zahlen wollten, wurde der Himmel immer dunkler, und die Händler auf den Straßen packten ihre Waren ein. Ein starker Wind kam auf, und man bekam den aufgewirbelten Sand in die Augen. Wir gingen schnell zurück in die Mission und erlebten dort ein spektakuläres Gewitter mit vielen Blitzen und ohne Regen.
Markus/Wienke

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